Digitaler Inhalt für November

Du findest hier den digitalen Inhalt für unsere FoxBox "Tick Tack - Lass uns über die Zeit sprechen".
Oben stellen wir dir Anleitungen für die Aktivitäten in der Box zur Verfügung. Weiter unten gibt es noch weitere Bastel- und Aktivitätenideeen.

DIY-Kalender – Mein ganz persönliches Jahr

Mit diesem selbst gestalteten Kalender entdecken Kinder spielerisch die zwölf Monate und lernen, wie ein Jahr aufgebaut ist. Durch persönliche Fotos, besondere Ereignisse und kreative Gestaltung entsteht ein einzigartiger Familienkalender, der Kinder das ganze Jahr über begleitet.

Vorteile der Aktivität

Fördert das Zeitverständnis: Kinder lernen die zwölf Monate, ihre Reihenfolge und den Ablauf eines Jahres kennen.

Stärkt die Orientierung im Alltag: Geburtstage, Feiertage und besondere Ereignisse helfen Kindern, zeitliche Zusammenhänge besser zu verstehen.

Fördert Kreativität und Feinmotorik: Ausmalen, Kleben und Dekorieren trainieren die Handgeschicklichkeit.

Stärkt die Familienverbundenheit: Gemeinsame Erinnerungen und die Vorfreude auf besondere Erlebnisse machen den Kalender zu etwas ganz Persönlichem.

Materialien

Kalender

Klebeband

Sticker

Fotos von zu Hause

Buntstifte

Anleitung

Schaut euch den Kalender gemeinsam an und entdeckt die zwölf Monate des Jahres. Sprecht darüber, welche besonderen Ereignisse in den verschiedenen Monaten stattfinden, zum Beispiel Geburtstage, Ostern, Ferien oder Weihnachten.

Sucht für jeden Monat ein passendes Foto von zu Hause aus. Das kann eine schöne Familienerinnerung, ein Urlaubsfoto oder ein Bild sein, das zur jeweiligen Jahreszeit passt.

Befestigt die Fotos mit Klebeband auf den dafür vorgesehenen Flächen im Kalender.

Jetzt wird es kreativ! Malt euren Kalender bunt aus, dekoriert ihn mit Stickern und markiert wichtige Tage wie Geburtstage, Feiertage oder geplante Ausflüge.

Schaut gemeinsam auf das kommende Jahr. Worauf freust du dich besonders? In welchem Monat hast du Geburtstag? Wann fahren wir in den Urlaub?

Hängt euren fertigen Kalender an einen gut sichtbaren Platz und entdeckt gemeinsam, wie die Monate nach und nach vergehen.

Extra-Ideen

Unser Erinnerungsjahr: Ergänzt im Laufe des Jahres kleine Fotos oder Zeichnungen von besonderen Erlebnissen.

Die Jahreszeiten entdecken: Überlegt gemeinsam, welche Monate zum Frühling, Sommer, Herbst und Winter gehören.

Wie lange noch? Zählt gemeinsam die Tage bis zum nächsten Geburtstag, Familienausflug oder besonderen Ereignis.

Mein Lieblingsmonat: Lass dein Kind seinen Lieblingsmonat auswählen und erzählen, warum es sich besonders darauf freut.

Tipp für Eltern

Nutzt den Kalender regelmäßig, um gemeinsam über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sprechen. Welche schönen Dinge haben wir schon erlebt? Was steht diesen Monat an? Und worauf freuen wir uns als Nächstes?

So wird der Kalender nicht nur zu einer schönen Erinnerung, sondern hilft Kindern auch dabei, den Jahresverlauf Schritt für Schritt besser zu verstehen.

Lernuhr basteln

Mit dieser selbst gebastelten Lernuhr entdecken Kinder spielerisch, wie eine Uhr funktioniert. Sie lernen die Stunden und Minuten kennen und können mit den beweglichen Zeigern verschiedene Uhrzeiten einstellen.

Vorteile der Aktivität

Fördert das Zeitverständnis: Kinder lernen die Grundlagen der Uhr kennen und entdecken den Unterschied zwischen Stunden und Minuten.

Stärkt das Zahlenverständnis: Die Zahlen von 1 bis 12 sowie die Minutenzahlen werden spielerisch kennengelernt und zugeordnet.

Trainiert die Feinmotorik: Ausschneiden, Kleben und das Befestigen der Uhrzeiger fördern die Handgeschicklichkeit.

Fördert selbstständiges Lernen: Durch das Bewegen der Zeiger und Aufklappen der Zahlen können Kinder die Uhrzeit eigenständig erforschen.

Materialien

  • 2 Pappteller
  • Zahlen- und Zeigervorlagen
  • Musterbeutelklammer
  • Schere
  • Kleber


Anleitung

Schneide alle Zahlen und die beiden Uhrzeiger vorsichtig aus.

Nimm den ersten Pappteller und klebe die grünen Minutenzahlen in der richtigen Reihenfolge darauf.

Klebe anschließend die rosa Stundenzahlen von 1 bis 12 auf den zweiten Pappteller.

Schneide zwischen den Stundenzahlen vorsichtig kleine Schlitze bis zum inneren Kreis. So entstehen einzelne Klappen, die du hochheben kannst, um die Minuten darunter zu entdecken.

Klebe die beiden Pappteller mittig aufeinander. Achte darauf, dass sich die Stundenfelder weiterhin problemlos hochklappen lassen.

Mache mit Hilfe eines Erwachsenen ein kleines Loch in die Mitte der Uhr. Befestige dort den Stunden- und Minutenzeiger mit der Musterbeutelklammer. Achte darauf, dass sich beide Zeiger frei bewegen lassen.

Jetzt ist deine eigene Lernuhr fertig! Bewege die Zeiger, klappe die Stundenfelder hoch und entdecke, wie Stunden und Minuten zusammengehören.

Extra-Ideen

Wie spät ist es? Ein Erwachsener nennt eine einfache Uhrzeit, zum Beispiel 3 Uhr oder 6 Uhr. Versuche, die Zeiger richtig einzustellen.

Mein Tagesablauf: Überlegt gemeinsam, wann ihr morgens aufsteht, frühstückt, in den Kindergarten geht oder schlafen geht. Stellt die passenden Uhrzeiten auf eurer Lernuhr ein.

Entdecke die Minuten: Klappe die Stundenzahlen hoch und entdecke die Minuten darunter. Zähle gemeinsam in Fünferschritten: 5, 10, 15, 20 … bis 60.

Tipp für Eltern

Beginnt zunächst mit den vollen Stunden und erklärt den Unterschied zwischen dem kurzen Stundenzeiger und dem langen Minutenzeiger. Wenn euer Kind damit vertraut ist, könnt ihr langsam die halben Stunden und später die Minuten einführen.

Lasst euer Kind die Zeiger selbst bewegen und die Uhr in seinem eigenen Tempo entdecken. So wird das abstrakte Thema Zeit Schritt für Schritt verständlicher.

Zeitdetektiv – Mein Tagesablauf

Mit dieser Aktivität entdecken Kinder spielerisch die verschiedenen Tageszeiten und lernen, alltägliche Situationen in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen. Dabei entwickeln sie ein besseres Verständnis für zeitliche Abläufe und ihre eigenen täglichen Routinen.

Vorteile der Aktivität

Fördert das Zeitverständnis: Kinder lernen, zwischen Morgen, Mittag, Nachmittag, Abend und Nacht zu unterscheiden.

Stärkt das logische Denken: Alltagssituationen werden in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht und den passenden Tageszeiten zugeordnet.

Fördert die Sprachentwicklung: Kinder erzählen von ihrem Tagesablauf und üben zeitliche Begriffe wie zuerst, danach, vorher und später.

Unterstützt Selbstständigkeit und Orientierung: Kinder erkennen wiederkehrende Abläufe und entwickeln ein besseres Verständnis für ihre täglichen Routinen.

Materialien

Karten mit Alltagssituationen

Tageszeiten-Vorlage

Schere

Anleitung

Schneide die Karten mit den verschiedenen Alltagssituationen vorsichtig aus.

Schaue dir die Bilder gemeinsam mit deinem Kind an. Was passiert auf jeder Karte? Bringt die Alltagssituationen in eine sinnvolle Reihenfolge – vom Aufstehen am Morgen bis zum Schlafengehen am Abend.

Sprecht gemeinsam darüber: Sieht dein Tag genauso aus? Was machst du zuerst und was kommt danach?

Schaut euch nun die fünf Tageszeiten auf der Vorlage an: Morgen, Mittag, Nachmittag, Abend und Nacht.

Ordne jede Karte der passenden Tageszeit zu. Wann frühstückst du? Wann spielst du draußen? Und wann gehst du schlafen?

Vergleicht anschließend die Zuordnung mit eurem eigenen Tagesablauf. Manche Aktivitäten können zu unterschiedlichen Tageszeiten stattfinden – und das ist völlig in Ordnung!

Extra-Ideen

Zeitdetektiv: Lege absichtlich eine Karte zur falschen Tageszeit, zum Beispiel das Frühstück in die Nacht. Kann dein Kind den Fehler entdecken und die Karte richtig zuordnen?

Was kommt als Nächstes? Lege drei oder vier Karten in eine Reihenfolge und frage dein Kind, welche Aktivität zuerst, danach und zuletzt stattfindet.

Mein eigener Tagesablauf: Lasst euer Kind die Karten so anordnen, wie es die Aktivitäten tatsächlich erlebt.

Tageszeiten-Rätsel: Beschreibe eine Alltagssituation, ohne die Tageszeit zu nennen. Kann dein Kind erraten, wann sie normalerweise stattfindet?

Tipp für Eltern

Jeder Tagesablauf ist anders! Ermutigt euer Kind, von seinen eigenen Routinen zu erzählen, und verwendet dabei bewusst Wörter wie zuerst, danach, vorher, später und zuletzt.

Bei jüngeren Kindern könnt ihr zunächst mit wenigen Karten und den Tageszeiten Morgen, Mittag und Abend beginnen. Ergänzt nach und nach weitere Karten und Tageszeiten, sobald euer Kind damit vertraut ist.

Zeit Sortierspiel-  Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Mit dieser Aktivität entdecken Kinder spielerisch den Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Anhand kleiner Bildgeschichten lernen sie, was bereits passiert ist, was gerade passiert und was als Nächstes geschehen könnte.

Vorteile der Aktivität

Fördert das Zeitverständnis: Kinder lernen, zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu unterscheiden.

Stärkt das logische Denken: Bilder werden betrachtet und in eine sinnvolle zeitliche Reihenfolge gebracht.

Fördert die Sprachentwicklung: Kinder üben, Ereignisse zu beschreiben und eigene kleine Geschichten zu erzählen.

Schult die Beobachtungsgabe: Kinder erkennen Veränderungen und Zusammenhänge zwischen verschiedenen Situationen.

Materialien

  • Vokabelkarten (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft)
  • Zeit-Sortierkarten
  • Schere


Anleitung

Schneide die Zeit-Sortierkarten vorsichtig aus. Achte darauf, dass jede Bildgeschichte eine eigene Farbe hat. Alle Karten mit derselben Farbe gehören zu einer Geschichte.

Schau dir die drei Vokabelkarten an: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Lies gemeinsam mit einem Erwachsenen die einfachen Erklärungen und Beispiele auf der Rückseite.

Lege die drei Vokabelkarten nebeneinander auf den Tisch, in dieser Reihenfolge: Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft.

Suche dir nun eine Farbe aus und finde die drei Bildkarten mit derselben Farbe. Schau dir die Bilder genau an. Was passiert in dieser kleinen Geschichte?

Überlege gemeinsam:

Vergangenheit: Was ist schon passiert?

Gegenwart: Was passiert gerade?

Zukunft: Was wird als Nächstes passieren?

Lege die drei Bilder unter die passenden Vokabelkarten. Erzähle die Geschichte dabei in der richtigen Reihenfolge.

Wähle anschließend eine neue Farbe und entdecke die nächste Bildgeschichte. Spiele weiter, bis du alle Geschichten richtig sortiert hast.

Extra-Ideen

Meine eigene Zeitreise: Erzähle etwas, das du gestern erlebt hast, was du heute machst und worauf du dich morgen freust.

Was passiert als Nächstes? Lege nur die ersten beiden Bilder einer Geschichte aus. Kann dein Kind erraten, was auf dem dritten Bild passieren wird?

Geschichten erzählen: Verwende Wörter wie früher, jetzt, später, zuerst, danach und zum Schluss, um die Bildgeschichten zu beschreiben.

Tipp für Eltern

Beginnt mit einer einzigen Bildgeschichte, damit sich euer Kind zunächst auf die zeitliche Reihenfolge konzentrieren kann. Die Farben helfen dabei, die drei zusammengehörenden Bilder leicht zu erkennen.

Erklärt die Zeitformen mit einfachen Beispielen aus dem Alltag. So werden die abstrakten Begriffe Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft für Kinder verständlicher und greifbarer.

Zusätzliche Ideen

Hier fangen die zusätzlichen Ideen zum Basteln und Spielen an.

3D-Jahreszeitenbaum 

Mit dieser kreativen Bastelaktivität entdecken Kinder, wie sich ein Baum im Laufe des Jahres verändert. Sie gestalten vier verschiedene Baumseiten und verbinden sie zu einem 3D-Jahreszeitenbaum, der Frühling, Sommer, Herbst und Winter zeigt.

Vorteile der Aktivität

Fördert das Verständnis für die Jahreszeiten: Kinder entdecken, wie sich Bäume im Frühling, Sommer, Herbst und Winter verändern.

Stärkt die Feinmotorik: Das Ausmalen, Ausschneiden, Falten und Kleben trainiert die Fingerfertigkeit und Hand-Auge-Koordination.

Fördert das räumliche Denken: Durch das Zusammenkleben der Baumseiten entsteht aus flachen Bildern eine dreidimensionale Figur.

Fördert Kreativität und Konzentration: Kinder gestalten jede Jahreszeit individuell und üben, die einzelnen Arbeitsschritte nacheinander auszuführen.

Materialien


Anleitung

Schau dir die vier Bäume auf der Vorlage an. Jeder Baum steht für eine Jahreszeit: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Male die Bäume passend zu den Jahreszeiten aus:

Frühling: Rosa Blüten schmücken den Baum.

Sommer: Der Baum trägt viele grüne Blätter.

Herbst: Die Blätter färben sich gelb, orange und rot.

Winter: Der Baum hat kahle Äste und vielleicht etwas Schnee.

Schneide alle vier Bäume vorsichtig entlang der äußeren Linien aus.

Falte jeden Baum entlang der grauen Mittellinie, sodass die bemalte Seite nach außen zeigt.

Lege die vier gefalteten Bäume in der richtigen Reihenfolge bereit: Frühling – Sommer – Herbst – Winter.

Bestreiche jeweils eine äußere Hälfte eines gefalteten Baumes mit Kleber und verbinde sie mit einer Hälfte des nächsten Baumes. Wiederhole das, bis alle vier Bäume miteinander verbunden sind.

Klebe zum Schluss die beiden noch freien Hälften zusammen. Jetzt kannst du deinen 3D-Jahreszeitenbaum aufstellen und von allen Seiten betrachten!

Extra-Ideen

Naturbeobachtung: Schau dir draußen einen echten Baum an. Welcher Seite deines 3D-Baumes ähnelt er gerade?

Mein Lieblingsbaum: Welche Jahreszeit gefällt dir am besten? Erzähle, was du in dieser Jahreszeit besonders gerne machst.

Der Kreislauf des Jahres: Drehe deinen Baum immer weiter und entdecke, dass die vier Jahreszeiten jedes Jahr in derselben Reihenfolge wiederkommen.

Tipp für Eltern

Helft jüngeren Kindern bei Bedarf beim Ausschneiden und Zusammenkleben der Baumhälften. Achtet darauf, dass die bemalten Seiten nach außen zeigen, damit am Ende alle vier Jahreszeiten sichtbar sind.

Der fertige Baum eignet sich wunderbar als Dekoration und kann das ganze Jahr über genutzt werden, um über die Veränderungen in der Natur zu sprechen.

Wochentage und Monate 

Mit dieser kostenlosen Druckvorlage entdecken Kinder spielerisch die sieben Wochentage und zwölf Monate des Jahres. Durch das Ausschneiden, Zuordnen und Sortieren entwickeln sie ein besseres Verständnis für Zeit und den Aufbau unseres Kalenders.

Vorteile der Aktivität

Fördert das Zeitverständnis: Kinder lernen die Wochentage und Monate sowie ihre richtige Reihenfolge kennen.

Stärkt das logische Denken: Durch das Sortieren und Zuordnen erkennen Kinder zeitliche Abläufe und Zusammenhänge.

Fördert die Sprachentwicklung: Kinder sprechen über besondere Ereignisse, Jahreszeiten und ihre täglichen Routinen.

Trainiert die Feinmotorik: Das Ausschneiden und Platzieren der Karten fördert die Hand-Auge-Koordination.

Materialien


Anleitung

Lade die kostenlose PDF-Vorlage herunter und drucke sie aus.

Schneide die Wochentage und Monate vorsichtig entlang der Linien aus.

Beginne mit den sieben Wochentagen. Kannst du sie in die richtige Reihenfolge bringen? Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag.

Lege die Wochentage an die passenden Stellen auf der Kalender-Vorlage. Welcher Tag ist heute? Welcher war gestern und welcher kommt morgen?

Jetzt sind die zwölf Monate an der Reihe! Sortiere sie von Januar bis Dezember und ordne sie auf dem Kalender zu.

Sprecht gemeinsam über die Monate. Wann hast du Geburtstag? In welchem Monat feiern wir Weihnachten? Wann beginnt der Sommer?

Wiederholt das Spiel und versucht, die Wochentage und Monate immer selbstständiger in die richtige Reihenfolge zu bringen.

Extra-Ideen

Was fehlt? Entferne einen Wochentag oder Monat aus der Reihe. Kann dein Kind erkennen, welcher fehlt?

Mein Lieblingsmonat: Lass dein Kind seinen Lieblingsmonat auswählen und erzählen, was es daran besonders mag.

Jahreszeiten entdecken: Ordnet die Monate den vier Jahreszeiten zu und sprecht über typische Veränderungen in der Natur.

Kalender-Challenge: Mische alle Wochentage oder Monate. Kann dein Kind sie ohne Hilfe wieder richtig sortieren?

Die Jahresuhr

Die Zeit